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	<title>Umfragen - Online Umfragen, Umfragesoftware. Von klassischer Marktforschung bis zur Mitarbeiterbefragung. &#187; gfk</title>
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	<description>Der Blog zu aktuellen Online Umfragen, Studien-Ergebnisse, Umfrage-Softwarelösungen und Online Marktforschung.</description>
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		<title>GfK-Umfrage: Geschenke 1000 Euro &#8211; wohin damit?</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Oct 2006 12:57:23 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[gfk]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein Bundesbürger unverhofft 1.000 Euro geschenkt bekommt, wofür würde er dieses Geld ausgeben? Dieser Frage ist die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Fachzeitschrift &#8220;Textil-Wirtschaft&#8221; nachgegangen.
7.000 Deutsche wurden hierzu durch die Marktforscher zur 1000-Euro-Frage befragt.
Danach ist für 56 Prozent Urlaub ein spontan geäußerter Wunsch, 60 Prozent der Bundesbürger würden außerdem einen Teil der 1.000 Euro in Bekleidung, Accessoires und Schuhe investieren. 
Gutes Essen wurden ebenfalls von 50 Prozent der Befragten genannt, etwa 1/3 würde ausserdem in Heimelektronik, Uhren, Schmuck und Wellness etwas investieren.

Rechnet man die Wünsche auf das ...]]></description>
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		<title>GfK-Umfrage: Arbeitslosigkeit ist Sorge Nr1 in Europa</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Aug 2006 08:29:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Studien-Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[gfk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lage auf dem Arbeitsmarkt mit einem knappen Angebot an Jobs ist für die Europäer die größter Herausforderung und bereitet erhebliche Sorgen, so das Ergebnis der &#8220;Challenges of Europe&#8221; &#8211; Studie des Nürnberger Marktforschers GfK.
Mehr als ein Drittel der befragten Europäer sehen das Thema Bekämpfung der Arbeitslosigkeit als wichtigste Herausforderung für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die größten Sorgen haben hier die Deutschen, sate 80 Prozent sahen dies als dringendste Aufgabe. Im Europäischen Vergleich absolute Spitze. Frankreich (64%) und Polen (70%) sehen den Jobmangel ebenfalls als größter Herausforderung, für Holland, Rußland ...]]></description>
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		<title>GfK erweitert Geschäft in China und Indien</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Aug 2006 14:57:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Marktforscher]]></category>
		<category><![CDATA[branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[gfk]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Marktforschungsunternehmen GfK übernimmt zwei Drittel der Anteile an Consumer Research China, einem kleineren Marktforschungsunternehmen (90 Mitarbeiter, bei 2 Millionen Umsatz) in China.
Ein weiterer Deal steht in Indien kurz vor dem Abschluß. Hier soll die Mode Group (127 Mitarbeiter/ 2,7 Millionen Umsatz) mit Niederlassungen in 13 indischen Städten, unter anderem in Delhi, Mumbai, Kalkutta und Chennai übernommen werden. Der Anteil von 51 Prozent soll bis 2010 weiter ausgebaut werden.
Quelle: GfK
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		<title>Marktforscher GfK plant weitere Übernahmen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 22:33:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Marktforscher]]></category>
		<category><![CDATA[gfk]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Marktforschungsunternehmen GfK strebt ein Umsatzwachstum von über einer Milliarde Euro an und will sich durch Übernahmen noch besser am Weltmarkt positionieren. Für die nächsten Jahre ist ein schrittweiser Ausbau des Umsatzes auf 1,5 Mrd. Euro geplant, der für den Vorstand schon 2011 erreichbar scheint. 
Weitere größtere Zukäufe sind auch im Jahr 2006 geplant, um die anvisierten Umsatzziele zu erreichen. Aus eigener Kraft ist ein Wachstum um jährlich fünf Prozent angepeilt, wobei der Gewinn stärker steigen soll, als der Umsatz.

Die &#8220;5 Star Initiative&#8221; des Vorstands für die nächsten fünf Jahre ...]]></description>
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		<title>GfK mit Gewinnwarnung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2005 23:00:31 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Marktforscher]]></category>
		<category><![CDATA[gfk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktie des Marktforschungsunternehmens GfK stürzt nach einer Gewinnwarnung ab. Problem mit Tochterunternehmen bereitem dem Marktforschungsunternehmen Probleme.
Die Britische und Schweizer Tochter machen der GfK derzeit nur wenig Freude. Die britische GfK Martin Hamblin und das eidgenössischen HA-GfK haben sich nicht we erwartet entwickelt. Dsher hat das Nürnberger Marktforschungsunternehmen die angestrebte Gewinnprognose für dieses Jahr um zehn Millionen Euro nach unten revidiert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) wurde bisher mit rund 120 Millionen Euro angepeilt.

Die Hauptschuld träggt die Britische Tochter
Martin Hamblin lässt die GfK-Bilanz in einem schlechten Licht erscheinen. ...]]></description>
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