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GOR 2005 - Deutsche Gesellschaft für Online Forschung
Vom 22. bis 23. März 2005 findet in Zürich die siebente internationale Tagung GENERAL ONLINE RESEARCH 2005 (GOR05) statt (mit pre-conference workshops am Montag, dem 21. März).
Das Ziel der GOR05 ist es, innovative Entwicklungen und praktische Erfahrungen in den Bereichen Internet-, Online- und Mobil- Kommunikationsforschung zu erörtern und damit einen fachlichen Austausch zwischen Wissenschaftlern und Anwendern, Universitäten und Unternehmen sowie Nachfragern und Anbietern im Bereich Internet Research zu ermöglichen.
Zu dieser Veranstaltung werden ca. 400 Besucher aus der ganzen Welt erwartet. Auf der zweitägigen Konferenz wird es über 100 wissenschaftliche Beiträge geben. Aus Besucheranalysen ist uns bekannt, dass unter anderem über 40% aller Besucher Entscheider aus dem Bereich der institutionellen oder betrieblichen Marktforschung sind.
Veranstalter der Konferenz sind die Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung e. V. (DGOF) sowie der Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftspsychologie (Prof. Dr. Klaus Jonas) am Psychologischen Institut der Universität Zürich.
Das Programm, Di. 22.03.2005:
Mittwoch, 23.03.2005:
Weitere Informationen: GOR 05
BMW-Händler halten nicht viel von der Werbung ihres Herstellers. Gerade einmal drei von 50 befragten Vertriebspartnern des Münchner Premium-Herstellers gefielen die Promotions der eigenen Marke besser als die aller anderen Anbieter. Das hat TNS Infratest in einer aktuellen Momentaufnahme bei 2236 Geschäftsführern und Inhabern von Autohäusern herausgefunden.
‘Ein Rätsel’, wundert sich Stoyan Kamburow, Leiter der Automobil-Marktforschung bei TNS in Bielefeld. Er ist wegen der geringen Fallzahl vorsichtig. Dennoch müsse man sich fragen, warum 22 Prozent der BMW-Händler die Werbung von Volkswagen, weitere 28 Prozent die von Audi am besten fänden, so Kamburow. Die großen Gewinner gegenüber 2004 waren VW und Toyota. Klar verloren hat Mercedes (siehe Tabelle w&v 11/05).
Quelle: www.wuv.de
Betrachtet man die Werbung in Zeitschriften, Funk- und Fernsehen, so wird immer häufiger mit Marktfoschungsergebnissen geworben. Der “Beste” ist man da schnell, vor allem, wenn man selbst die Studie in Auftrag gibt und die Fragen sowie die Stichprobe beeinflusst.
Nicht selten wir bei der Selbstbeweihräucherung mit Zustimmungs-Prozentsätzen aus Befragungen geworben, die weder repräsentativ noch methodisch korrekt erhoben wurden. Selbst die Interpretation einer solide durchgeführten Befragung kann durch falsche Deutung von Fachberiffen oder Abweichungen aufgrund von statistischer Ungenauigkeit und einem fehlerhaften Umgang mit diesen Ergebnissen zu falschen Werbeaussagen führen.
„Der Studie mangelt es an Repräsentativität. Dann aber verstößt jede Auswertung dieser Studie zu Werbezwecken, wie in den Artikeln Anlagen 1 u. 2, gegen §§ 1 u. 3 UWG.”
Typisch ist auch die Verwendung von “*”-Sternchen, um offensichtlich falsche Aussagen im Verlauf der weiteren Werbung klarzustellen. Also bspw. die fehlende Repräsentativität oder die Einschränkung auf eine Teilmenge der Befragungsteilnehmer.
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Der Arbeitskreis ADM-EV hat im Oktober 1999 einen Standard ausgearbeitet, der in der Markt- und Sozialforschung für einen sicheren Umgang mit Daten bei der Erhebung und Auswertung durch ein Institut sorgen soll.
Die Autoren Rudolf Sommer, Gerhard Unholzer und Erich Wiegand beleuchten alle Prozess-Schritte die in einem solchen Projekt mit einem möglicherweise unbedarften Auftraggeber beachtet werden müssen.
Das vollständige Dokument finden Sie auf den Seiten des ADM eV und als PDF zum Download.
Qualitätsstandards in der Markt- und Sozialforschung
Das Inhaltsverzeichnis verlinkt auf die Seiten des ADM, dort können Sie Detailwissen zu diesem Thema abrufen.
London – Alles für die Karriere! Bei einer neuen Studie mit 2000 Frauen in England kam raus:
Jede fünfte würde für eine Beförderung mit dem Chef ins Bett gehen.
Ein Drittel der Frauen gab auch zu, bereits eine Affäre mit einem Vorgesetzten gehabt zu haben.
Interessant, wo man sich zum Schäferstündchen traf: 35 Prozent hatten Sex auf dem eigenen Schreibtisch, 30 Prozent liebten sich im Chefbüro.
Auch die Toilette war ein beliebter Treffpunkt: Hier trieben es immerhin 20 Prozent. 17 Prozent verabredeten sich sogar im Besprechungszimmer!
Quelle: Bild (wer sonst ;-))
Zwei Zentimeter Größe stehen für 3,5 Prozent Mehr-Einkommen
Southampton/Helsinki (pte/22.02.2005/11:08) - Größere Babys werden später im Leben mehr Geld verdienen als kleinere. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die von der University of Southampton http://www.sotan.ac.uk gemeinsam mit dem finnischen National Public Health Institute durchgeführt wurde. Die Forscher haben mehr als 4.600 männliche Babys, die zwischen 1934 und 1944 geboren wurden, 1990 untersucht, berichten sie im Fachmagazin Archives of Disease in Childhood http://adc.bmjjournals.com .
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Große Mehrheit hält Sozialwahlen für wichtig - aktuelle TNS-Infratest-Umfrage zur Sozialwahl im Juni 2005
Rund 46 Millionen Wahlberechtigte sind in diesem Jahr aufgefordert, über die Zusammensetzung der Selbstverwaltungsorgane der Sozial-versicherungsträger abzustimmen. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS-Emnid hat ergeben, dass über 80 Prozent der Befragten die Möglichkeit der Mitbestimmung durch die Sozialwahlen als sehr wichtig oder wichtig einstufen.
28 Prozent der Befragten erachten die Möglichkeit der Mitbestimmung bei den Sozialversicherungsträgern durch die Sozialwahlen dabei als ’sehr wichtig’, 57 Prozent halten sie für ‘wichtig’. Die Umfrage zeigt damit erneut die Wichtigkeit der am 1. Juni dieses Jahres stattfindenden Wahlen in den Augen der großen Mehrheit der Bevölkerung.
Wahlberechtigt sind im Falle der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) alle Versicherten über 16 Jahre, Rentnerinnen und Rentner sowie gleichberechtigt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Zusammen wählen sie die Vertreterversammlung der BfA. Bei den Ersatzkassen wählen die versicherten Mitglieder die Verwaltungsräte der jeweiligen Kassen. Insgesamt sind ab Mitte April dieses Jahres rund 46 Millionen Menschen mit der Zusendung der Wahlunterlagen aufgefordert, per Briefwahl ihre Stimme für die Selbstverwaltungsorgane der Träger abzugeben.
Weitere Informationen zur Selbstverwaltung der Sozialversicherungsträger und zu den Sozialwahlen 2005 sind unter www.sozialwahl.de abrufbar.
Die Wahlen sind barrierefrei. Die besonderen Bedürfnisse von blinden und behinderten Wahlberechtigten werden berücksichtigt.
Befragt wurden 1002 Bürgerinnen und Bürger über 16 Jahren.
Die Deutschen würden am liebsten einmal mit Gerhard Schröder oder Günter Jauch grillen - so lautet das überraschende Ergebnis der “Kraft Grill-Studie 2005“, für die 1.051 Deutsche befragt wurden. Am Grillen schätzt man vor allem die Geselligkeit: Auf die Frage, zu welchem Ereignis am liebsten gegrillt wird, geben drei von vier Bundsbürgern an: “Wenn Freunde kommen!” Und zwar weit vor der eigenen Familie und quer durch alle Altersstufen. Bei der Frage nach dem beliebtesten Prominenten für das Grillen zeigen sich jedoch Unterschiede: Während die Männer ein Polit-Grillen mit Gerhard Schröder bevorzugen (46 Prozent), wünschen sich Frauen ein Familien-Grillen mit TV-Liebling Günter Jauch (43 Prozent).
“Rost brennt!” heißt es jetzt bald wieder vielerorts, denn laue Frühlingstemperaturen sind wie geschaffen für einen feurigen Start in die diesjährige Grillsaison. Verführerische Düfte aus Gärten und Parks, von Terrassen und Balkonen lassen von April bis Oktober die Herzen aller Grillfans höher schlagen. Die unkomplizierte Brutzelei im Freien ist für acht von zehn Deutschen regelmäßig ein geselliges Freizeitvergnügen, so die Kraft Grill-Studie im vergangenen Jahr. Was es mit der beliebtesten sommerlichen Freizeitbeschäftigung der Deutschen in diesem Jahr im Detail auf sich hat, zeigen jetzt die Ergebnisse der aktuellen, repräsentativen “Kraft Grill-Studie 2005″. Ein unabhängiges Marktforschungsinstitut hat im Auftrag des Grill-Experten Kraft bundesweit 1.051 Bundesbürger zwischen 11 und 70 Jahren nach ihren persönlichen Grill-Vorlieben befragt.
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Ich glaube an das Image, an den Computer und an die Demoskopie.
(Vittorio de Sica, ital. Regisseur u. Schauspieler, 1902-1974)
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