Online Umfragen | Software und News aus Markt- und Meinungsforschung

Der Blog zu aktuellen Online Umfragen, Studien-Ergebnisse, Umfrage-Softwarelösungen und Online Marktforschung.

March 16, 2005

Forsa: Schwarz-Gelb baut Vorsprung aus

Von (11:27 pm) | Umfragen-Kategorie(n): Politik

Union und FDP haben ihren Vorsprung vor Rot-Grün nach einer Forsa-Umfrage leicht ausgebaut. CDU/CSU gewannen einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche hinzu und kämen auf 44 Prozent der Stimmen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. Das berichteten das Magazin “Stern” und RTL am Mittwoch. Die FDP bleibt bei sieben Prozent, so dass eine schwarz-gelbe Koalition mit 51 Prozent ihre absolute Mehrheit ausgebaut hat.

Quelle: T-Online News

JobScout24-Umfrage: Fachhochschulabschluss für jeden Dritten die beste Voraussetzung für erfolgreichen Karrierestart

Von (11:25 pm) | Umfragen-Kategorie(n): Ergebnisse, Studien-Ergebnisse

Coburg, 16. März 2005 - Laut einer aktuellen Online-Umfrage unter den Nutzern des Karrieremarktes JobScout24 hält jeder Dritte (33,2 Prozent) einen Fachhochschul-abschluss für die beste Voraussetzung, um in eine erfolgreiche berufliche Karriere zu starten. Für jeden Fünften erhöht der Universitätsabschluss (21,2 Prozent) die Chancen für den beruflichen Erfolg. Weit abgeschlagen dagegen die Promotion. Dennoch erachten beachtliche 8,5 Prozent den Doktortitel als karriereentscheidend. Die sich hierzulande nur langsam etablierenden Abschlüsse Master und Bachelor werden von den wenigsten Nutzern für Erfolg versprechend gehalten (8,4 Prozent bzw. 6,8 Prozent). Für über zwanzig Prozent ist jedoch keiner der genannten Abschlüsse notwendig für eine erfolgreiche Laufbahn. Insgesamt nahmen an der Umfrage über 4.900 JobScout24-User teil, gefragt wurde nach dem notwendigen Abschluss für eine erfolgreiche berufliche Karriere.

Das Umfrageergebnis bestätigt: Die praxisbezogenen Studiengänge der Fachhochschulen werden im Gegensatz zu den stärker wissenschaftlich orientierten Universitätsabschlüssen von einem Großteil der Jobsuchenden als berufsorientierter und damit als die beste Vorbereitung für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn eingeschätzt. Ein weiterer Vorteil liegt in der deutlich kürzeren Ausbildungszeit von durchschnittlich nur 4,5 Jahren. An den Universitäten liegt die durchschnittliche Fachstudienzeit mit 6 Jahren deutlich darüber(1). Universitätsabsolventen punkten dagegen klar im Bereich Forschung und Wissenschaft und beziehen zudem in vielen Branchen ein höheres Einstiegsgehalt als Fachhochschulabsolventen, für die auch eine Promotion nur unter erschwerten Bedingungen möglich ist.
(more…)

Microsoft-Studie: Ein Drittel der Arbeitszeit ist für die Katz

Von (11:22 pm) | Umfragen-Kategorie(n): Ergebnisse

Unsere Büros sind relativ unproduktiv. Wie eine weltweite Online-Umfrage des Software-Giganten Microsoft zum Schluss kommt, geht in Östereich ein Drittel der Arbeitszeit durch so genannte “Zeitfresser” verloren. Aber: wir sind immer noch produktiver als die Amerikaner, obwohl diese mehr technische Hilfsmittel einsetzen.

Geht man davon aus, dass in Österreich eine durchschnittliche Arbeitswoche im Büro 45 Stunden dauert, dann gehen davon 16 Stunden “verloren” d.h. sie sind unproduktiv und bringen weder dem Unternehmen noch der Wirtschaft insgesamt Vorteile.

“Zeitfresser” sind schuld

Der Grund dafür sind die “Zeitfresser”, wie z.B. ineffektive Besprechungen (38 Prozent), unklare Ziele (ebenfalls 38 Prozent) und das Internetsurfen (34 Prozent). Der Produktivität ebenfalls abträglich: Spam-Mails, von denen wir pro Tag durchschnittlich 46 Stück bekommen!

Quelle: Krone.at

Studie/Statistik: Boom bei Ich-AGs

Von (11:18 pm) | Umfragen-Kategorie(n): Studien-Ergebnisse

Berlin - Die Gründerstimmung in Deutschland ist gedämpft, obwohl es rein statistisch 2004 nicht weniger Existenzgründungen gab als im Vorjahr. Das liegt vor allem daran, dass es unter den Existenzgründern immer mehr Menschen gibt, die aus einer wirtschaftlichen Notsituation heraus so genannte Ich-AGs gründen. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer am Mittwoch in Berlin vorgestellten Studie, die von der KfW-Bankengruppe in Auftrag gegeben worden war.

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete unterdessen, der anhaltende Gründungsboom bei den Ich-AGs habe 2004 die Gewerbeanmeldungen in die Höhe schnellen lassen. Rund 960 000 Betriebe wurden im vergangenen Jahr in Deutschland angemeldet - das waren 18 Prozent mehr als 2003. Hauptgrund für die starke Zunahme sei der Zuwachs bei Kleinunternehmen einschließlich Ich-AGs und Nebenerwerbsbetrieben. Knapp 643 000 solcher Betriebe seien 2004 gegründet worden, das waren 25 Prozent mehr als im Vorjahr.

Laut der KfW-Studie sind 16 Prozent der “werdenden Gründer” zum Zeitpunkt der Befragung bei der Bundesagentur für Arbeit arbeitslos gemeldet gewesen. Damit beeinflussen die von Rot-Grün 2003 im Zuge der Reformen am Arbeitsmarkt eingeführten Ich-AGs, die Arbeitslosen durch staatliche Zuschüsse den Sprung in die Selbstständigkeit erleichtern, inzwischen erheblich die Existenzgründer-Statistiken, machte die internationale Studie zum Gründergeschehen deutlich. Denn Gründungen, die tatsächlich eine Marktlücke ausnutzen wollen, gingen danach eher zurück.

Weiter unter / Quelle: Koelnische Rundschau

Bertelsmann-Studie: Standort Deutschland

Von (11:14 pm) | Umfragen-Kategorie(n): Politik

Im regelmäßigen “Standort-Check” der Bertelsmann-Stiftung ist Deutschland vorgerückt: Beim Vergleich der wichtigsten Industrienationen im so genannten Aktivitätsindex hat die Bundesrepublik vom 20. auf den 17. Rang aufgeholt. Das ist die beste Platzierung Deutschlands seit 1999. Auch in der Wirtschaftspresse mehren sich gute Nachrichten über den Wirtschaftsstandort Deutschland.

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 16. März sind erste Ergebnisse des aktualisierten Standort-Checks der Stiftung nachzulesen. Das vollständige Ranking veröffentlicht die Bertelsmann-Stiftung Mitte April.

Die Bertelsmann-Stiftung sieht einen “Silberstreif am Horizont”. Als wesentliche Ursache für die Verbesserung nennt die Stiftung den um 0,4 Prozent gesteigerten Anteil der Erwerbspersonen an der Gesamtbevölkerung, den von 47,8 auf 47,2 Prozent zurückgeführten Staatsanteil am Bruttoinlandprodukt sowie moderate Lohnabschlüsse.
(more…)

Studie zu Kfz-Finanzierung: Mobilitätspakete werden für die Kaufentscheidung immer wichtiger

Von (8:34 pm) | Umfragen-Kategorie(n): Ergebnisse

Studie zeigt: Kunden achten nicht nur auf günstige Preise

(München, den 15. März 2005) – Autokäufer, die vor der Entscheidung stehen, einen Neuwagen zu kaufen, lassen sich stark von Zusatzleistungen beeinflussen. Das zeigt die Studie ACI (Automotive Consumer Insights) des Marktforschungsinstituts puls (Schwaig). Mehrere Zusatzleistungen, häufig in Mobilitätspaketen gebündelt, veranlassen gut ein Drittel der unentschlossenen Autokäufer, ihren Autoerwerb zu beschleunigen. Für immerhin 14 Prozent stellen die Anreize sogar den entscheidenden Kaufauslöser dar. Fast gleich viele Käufer (13 Prozent) würden wegen der Zusatzleistungen die Fahrzeugmarke wechseln. Gefragt nach einzelnen Anreizen, geben 32 Prozent der Befragten an, dass sie Wert auf besondere Ausstattungen legen. Für 35 Prozent der Befragten spielt der Preisnachlass eine entscheidende Rolle, 30 Prozent achten auf attraktive Finanzierungsangebote. An der Online-Befragung nahmen mehr als 10.000 PKW-Interessierte teil, die vor dem Kauf oder Wechsel ihres Wagens standen.

Die Studie zeigt auch, dass vor allem eine an den jeweiligen Kundenwünschen ausgerichtete Zusammenstellung von Zusatzleistungen die Neuwagenkäufer überzeugt. ‘Die Ergebnisse spiegeln gut die Erfahrung der Autobanken wieder, nach denen Kunden ihre Kaufentscheidung an Komplettpaketen für ihre persönliche Mobilität orientieren – nicht nur an einem günstigen Finanzierungsangebot’, kommentiert Dr. Gebhard Ratz (GMAC Bank), neben Dr. Hans-Jürgen Cohrs (BMW Bank) Sprecher des Arbeitskreises Autobanken, die Studienergebnisse.

Quelle / komplette Meldung: pressrelations.de

Umfrage: Über Gehälter spricht man nicht? Wir schon.

Von (8:19 pm) | Umfragen-Kategorie(n): Aktuelle Umfragen

… schreibt die Süddeutsche.

Das Ende der Heimlichkeiten: Im Internet entsteht eine kostenlose Gehaltsauskunft. sueddeutsche.de-Leser können dabei sein.

Ihr Ziel ist es, die Gehälter in Deutschland transparent zu machen. Im November haben die Gewerkschaften eine groß angelegte Gehaltserhebung gestartet. Unter www.lohnspiegel.de können Beschäftigte anonym im Internet ihren Verdienst eingeben. So soll ein kostenloser Gehaltsspiegel entstehen, der die tatsächlichen Gehälter in allen Berufen und Branchen abbildet. “Dabei geht es nicht um Tarif-Verdienste. Wir wollen mit lohnspiegel.de die Effektiv-Einkommen in ganz Deutschland erfassen”, sagt Reinhard Bispinck von der Hans-Böckler-Stiftung, die das Projekt wissenschaftlich begleitet.

Über eine Online Umfrage werden die persönlichen Angaben anonym erhoben. Das Ergebnis der durchgeführten Umfragen wird später auf www.lohnspiegel.de veröffentlicht.

Quelle: Sueddeutsche.de
Zur Gehalts-Umfrage

Umfragen

Inhalt

Kategorien:

Suche:

Archiv:

March 2005
M T W T F S S
« Feb   Apr »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Login:

Sonstiges:

Ich glaube an das Image, an den Computer und an die Demoskopie.
(Vittorio de Sica, ital. Regisseur u. Schauspieler, 1902-1974)

Umfragen-Links:

Themenrelevante Sites

Umfragen - Online Umfragen, Umfragesoftware, Fragebogen und aktuelle Studien basiert auf W0rdPress
Einträge (RSS) and Kommentare (RSS) Verantwortlich nach §6 TDG, siehe: Impressum.