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February 23, 2005

GfK Consumer-Studie: Blickpunkt Preis wichtiger als Qualität

Von (11:20 pm) | Umfragen-Kategorie(n): Studien-Ergebnisse

Beim Lebensmittelkauf ist den meisten Europäern der Preis wichtiger als die Qualität. Am preisbewusstesten sind dabei Deutsche, Franzosen und Polen. Italiener dagegen legen mit Abstand am meisten Wert auf Qualität.

Gleichermaßen unterschiedlich verhalten sich die Europäer, wenn es heißt, auswärts zu essen, statt selbst zu kochen. Das sind Ergebnisse aus der GfK-Studie „European Consumer Study 2004“.

Die deutschen Verbraucher, seit längerem bekannt als Europas „Pfennigfuchser“, achten auch bei Lebensmitteln in erster Linie auf den Preis. Mit knapp 62 Prozent der Befragten nimmt Deutschland in Europa den Spitzenplatz ein. In Frankreich und in dem neuen EU-Land Polen ist der Preis für 60 Prozent der Verbraucher das entscheidende Kriterium beim Einkauf von Nahrungsmitteln.

Quelle: vis-a-vis / GfK

Erschreckend viele Bugs – drei Viertel aller Computerspiele sind defekt

Von (10:55 pm) | Umfragen-Kategorie(n): Studien-Ergebnisse

München (ots) - “GameStar”-Umfrage: 22 Prozent der PC-Spiele-Fans
kämpften in 2004 mit so schweren Softwarefehlern, dass die PC-Spiele
überhaupt nicht mehr liefen

München, 23. Februar 2005 – Laut einer aktuellen Online-Umfrage der PC-Spielezeitschrift “GameStar” (Ausgabe 04/2005, EVT 23. Februar) unter 1.850 Teilnehmern, haben im vergangenen Jahr drei von vier Computerspielern (74 Prozent) mit Softwareproblemen, so genannten Bugs, in PC-Spielen zu kämpfen gehabt. Bei 22 Prozent der Befragten waren die Probleme so groß, dass die PC-Spiele überhaupt nicht mehr liefen. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) gab an, in 2004 auf kleinere Bugs in Computerspielen gestoßen zu sein. Lediglich bei 26 Prozent der Anwender liefen in 2004 alle Spiele ohne Fehler auf dem PC.

Für Rückfragen:
Gunnar Lott, Chefredakteur “GameStar”
Tel. 089 / 360 86-657, Fax -652,
glott@gamestar.de

gamestar.de

IPT Studie: Trends im Technologiemanagement

Von (10:23 pm) | Umfragen-Kategorie(n): Studien-Ergebnisse

Die Bedeutung des Technologiemanagements in den Industrieunternehmen des deutschsprachigen Raums untersuchte das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in seiner neuesten Studie mit dem Titel “Trends im Technologiemanagement”.

Befragte: 1000 Geschäftsführern und Technologiemanagern kleiner, mittlerer und großer Unternehmen
Rücklauf: 13 %
Überwiegend Geschäftsführer, Leiter von Forschung und Entwicklung sowie Technologiemanager und Chief Technology Officer (CTO) aus Maschinen- und Anlagenbau, der Automobil- und die Elektroindustrie.

Die zusammengefassten zentralen Ergebnisse der Studie:

1. Wichtigste Aufgaben des Technologiemanagements sind die Identifikation neuer Nutzungsmöglichkeiten, der Auf- und Ausbau technologischer Kompetenzen und die Erarbeitung von Technologiestrategien sowie die Produktentwicklung.

2. Der Leistungsfokus und die Innovationsfähigkeit bestimmen den Grad der erreichbaren Differenzierung vom Wettbewerb

3. Die Ziele von Innovationen sind Differenzierung durch technologische Einzigartigkeit, Umsatzwachstum und das Erschließen neuer Märkte

4. Technologieführer steigern durch Technologiemanagement vor allem ihre Innovationsrate

5. Technologieführer teilen das Risiko ihrer Technologieentwicklung mit Kooperationspartnern

6. Die wichtigsten Ideengeber für technologische Neuentwicklungen sind die eigene Forschung und Entwicklung sowie Kunden

7. Produkttechnologien haben eine höhere Bedeutung als Produktions- und Materialtechnologien

8. Technologieführer besitzen komplexere Produkte und Prozesse als Technologiefolger

9. Technologieführer setzen auf Portfolios und Roadmapping als dominierende Methoden im Technologiemanagement

10. Technologieführer organisieren das Technologiemanagement zentral durch Stabsstellen

Einen umfassenden Überblick über die Ergebnisse der Studie bietet die Broschüre “Trends im Technologiemanagement”, die Interessenten für 150 Euro direkt beim Fraunhofer IPT beziehen können.

Quelle: Innovations-Report
Studie: Fraunhofer IPT -Studie

Wording-Studie 2005: Klartext auf Webseiten gefordert

Von (8:13 pm) | Umfragen-Kategorie(n): Studien-Ergebnisse

Die Bezeichnung von Navigationselementen, Links und Funktionen auf deutschsprachigen Web-Seiten ist immer noch sehr uneinheitlich. Webnutzer/-innen haben jedoch eindeutige Erwartungen und Präferenzen bei der Benennung von Funktionen und Navigationselementen.

Dies zeigen die Ergebnisse der Wording-Studie 2005. Im Rahmen dieser Studie wurden 465 deutschsprachige Webnutzer/-innen über ihren Erwartungen und Präferenzen hinsichtlich der Benennung von 35 Navigationselementen (wie Hilfsangebote, interne Suche, Inhaltsverzeichnis) und Funktionen (z.B. personalisierter Bereich, Weiterempfehlung einer Seite, Newsletter- Bestellung) befragt.

So sollte z.B. die erste Seite eines Web-Angebots als “Startseite” und nicht etwa als “Homepage” bezeichnet werden. Die Bezeichnung “Home” wird hingegen vor allem von jüngeren Webnutzern präferiert. Um Produkte für einen späteren Kauf vorzumerken, möchten Nutzer/-innen diese auf einem “Merkzettel” notieren. Alternative Begriffe wie “Wunschzettel” oder “Wunschliste” werden deutlich weniger präferiert.

Quelle / Download der Studie bei eResult.de

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Ich glaube an das Image, an den Computer und an die Demoskopie.
(Vittorio de Sica, ital. Regisseur u. Schauspieler, 1902-1974)

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