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Artikel-Archiv vom Januar 2006

Studien-Ergebnisse »

[29 Jan 2006 | Ein Kommentar | ]

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Im von der Gesellschaft für Konsumforschung GfK monatlich erstellten Konsumklima-Index zeigt sich eine leichte Belebung. Für Februar prognostiziert die GfK einen Anstieg von +4.6 Punkten, der Januarwert wurde ebenfalls korrigiert und erreicht +4.0 Punkte.
Die Stimmung bei den Verbrauchern hat sich damit im dritten Monat in Folge aufgeheitert. Die Konjunkturerwartungen, die Einkommenserwartungen und auch die Anschaffungsneigung der verbraucher sind deutlich angestiegen.
Quelle: GfK

Allgemein, Marktforscher »

[21 Jan 2006 | Ein Kommentar | ]

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Die General Online Research 2006 (GOR06) öffnet dieses Jahr vom 21. bis 22. März in Bielefeld ihre Pforten. In der Ravensberger Spinnerei begüßt die Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung (D.G.O.F. e.V.) wieder Forscher und Referenten aus aller Welt zu einem fachlichen Austausch in Sachen Online-Forschung.
Das Vortragsprogramm ist veröffentlicht und läßt das breites Spektrum der Online-Forschung erahnen.

Studien-Ergebnisse »

[18 Jan 2006 | Kommentare deaktiviert | ]

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Wenn man die Marktforscher von TNS Infratest fragt, was Arbeitnehmer motiviert und wie sehr sie sich an Ihren Arbeitgeber gebunden fühlen, dann kommt raus…
… das Berufseinsteiger und ältere Mitarbeiter die höchste Bindung an ihren Arbeitgeber haben,
… und der Index der Mitarbeiterbindung mit Alter und Erfahrung abnimmt.
Wenn man die untersuchten Personen in die Gruppen

Erfolgsgaranten,
die distanzierten Leistungsträger,
die “Unternehmensbewohner”,
die Nicht-Erreichten

unterteilt, dann stellt man fest:
Die Erfolgsgaranten sind “hoch zufrieden und äußerst loyal ihrem Arbeitgeber gegenüber”. In dieser Gruppe finden sich häufig die Berufsstarter im Alter von 18 bis 29 Jahren wieder. Was für den …

Ergebnisse »

[18 Jan 2006 | Ein Kommentar | ]

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Nach einer heute in Berlin veröffentlichen repräsentativen Infratest-Umfrage unter 1000 Befragten, äußerten 81 Prozent Verständnis für die Protestaktionen. Die Zustimmung ist Deutschlandweit in allen Altersgruppen in etwa gleich.
Die vom Ärzteverband NAV Virchowbund in Auftrag gegebene Umfrage egab weiterhin, dass 49 Prozent der Befragten das hiesige Gesundheitssystem für besser halten, als das anderer westeuropäischer EU-Länder. 29 Prozent halten es für gleich gut und 10 Prozent für schlechter.
Quelle: Rundschau

Skurriles und Zweifelhaftes »

[17 Jan 2006 | Kommentare deaktiviert | ]

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Wenn man die Männerwelt fragt – und die Zeitschrift “Men’s Health” macht dies regelmäßig – ist die “Tatort”-Kommissarin
Maria Furtwängler Deutschlands erotischste TV-Ermittlerin. Die Online-Befragung des Männer-Lifestylemagazins beantworteten 1.103 Männer und nach deren Einschätzung verweist Frau Furtwängler die Damen Julia Stinshoff (Alarm für Cobra 11) und Elke Wilkens (Kommissar Rex) auf die Plätze.
Quelle: Men’s Health

Marktforscher »

[17 Jan 2006 | Kommentare deaktiviert | ]

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Ein Konsortium aus sieben Finanzinvestoren hat der niederländischen VNU ein Kaufangebot vorgelegt. Der Medien- und Marktforschungskonzern, selber die Nummer drei auf dem Weltmarkt, sieht sich nach dem gescheiterten Übernahmeversuch der IMS Health im November (6 Mrd. Euro) nun selber als Kauf-Kandidat.

Skurriles und Zweifelhaftes »

[16 Jan 2006 | Kommentare deaktiviert | ]

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Die Elektroauto-Plattform Elektromobil.com hat in einer nicht repräsentativen Online-Umfrage die Einflussfaktoren für den Kauf von Elektro-Autos untersucht. Die Preisfrage, was ein Elektroauto aus Sicht der Befragungs-Teilnehmer kosten darf, beantworteten die Teilnehmer recht unterschiedlich.

Marktforscher »

[16 Jan 2006 | Kommentare deaktiviert | ]

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Das Marktforschungsunternehmen GfK strebt ein Umsatzwachstum von über einer Milliarde Euro an und will sich durch Übernahmen noch besser am Weltmarkt positionieren. Für die nächsten Jahre ist ein schrittweiser Ausbau des Umsatzes auf 1,5 Mrd. Euro geplant, der für den Vorstand schon 2011 erreichbar scheint.
Weitere größtere Zukäufe sind auch im Jahr 2006 geplant, um die anvisierten Umsatzziele zu erreichen. Aus eigener Kraft ist ein Wachstum um jährlich fünf Prozent angepeilt, wobei der Gewinn stärker steigen soll, als der Umsatz.