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Vermögensbarometer 2005: Bürger sorgen zu wenig fürs Alter vor

1 November 2005 No Comment

Derzeit sorgen noch zu wenige Bürger für das Alter vor – auch wenn kaum noch einer glaubt, dass die Rente sicher ist. Dies ergab das Vermögensbarometer 2005, eine im Auftrag des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) durchgeführte repräsentativen Umfrage.

40 Prozent legen nach dieser Studie monatlich keinen Obolus für die Altersvorsorge zurück. Rund 18 Prozent der Bürger bezeichnen ihre derzeitige finanzielle Situation als ‘eher schlecht’ oder ‘schlecht’. Und 13 Prozent sehen sich nicht in der Lage, finanzielle Vorsorge zu betreiben.

Die Generation der 14- bis 29-Jährigen sorgt der Studie zufolge überdurchschnittlich häufig fürs Alter vor. Das zeige sich zum Beispiel an der staatlich geförderten Riester-Rente. 19 Prozent der 14- bis 25-Jährigen und 23 Prozent der 26- bis 35-Jährigen Förderberechtigten hätten einen entsprechenden Vorsorgevertrag abgeschlossen. Über alle Altersgruppen hinweg hätten 20 Prozent der Berechtigen einen Vertrag unterschrieben.

Die Umfrage wurde im Vorfeld des Weltspartags durch TNS-Infratest unter 2100 repräsentativ befragten Bundesbürgern durchgeführt.

Quelle: Vermögensbarometer 2005

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