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Studie: Online Bewerbungen mit vielen Fehlern

9 März 2005 No Comment

Hamburg – Die Mehrheit deutscher Personalleiter favorisiert schriftliche statt Bewerbungen per E-Mail. Das hat einen einfachen Grund: Laut einer Studie des Klaus Resch Verlags (berufsstart.de) entsprechen 55 Prozent der eingehenden Onlinebewerbungen nach Ansicht der befragten Personalverantwortlichen nicht dem Niveau einer schriftlichen Bewerbung.

Onlinebewerbung: Sorgloser Umgang mit dem Internet kritisiert

Die Studie liegt manager-magazin.de exklusiv vor. Angeschrieben wurden 10.000 Bewerber, von denen 1723 den Fragebogen vollständig ausgefüllt haben. 2500 Unternehmen wurden angeschrieben, von denen 352 an der Umfrage teilgenommen haben.

Die meisten Fehler bei Onlinebewerbungen liegen dem fahrlässigen Umgang mit dem Internet zu Grunde. 66 Prozent der unzureichenden Bewerbungen weisen Mängel wie zum Beispiel schlechte Formatierung oder zu hohes Datenvolumen auf. Jede fünfte Bewerbung weist formale oder Rechtschreibfehler auf und jede zweite Bewerbung ist unvollständig. Dieses Phänomen, so die Autoren der Studie, sei zwar zum Teil auch bei schriftlichen Bewerbungen zu beobachten, viele Personalentscheider bemängeln jedoch, dass das Medium Internet zu Massenbewerbungen verleitet.

Quelle und weitere Details: Manager-Magazin

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