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Studie: Handy-Spam wird weiter steigen

12 Februar 2005 No Comment

Die ITU (International Telecommunication Union), die Universität von St. Gallen (Schweiz) und das Unternehmen bmd wireless haben die Ergebnisse einer Studie (“Insights into Mobile Spam, World’s First Collaborative Empirical Study”) vorgestellt, die sich mit unerwünschten Nebenwirkungen der mobilen Kommunikation beschäftigt. Gemeint sind damit vor allem unverlangte Werbebotschaften per SMS (“Mobile Spam”). Grundlage der Studie sind 1659 ausgefüllte Fragebögen von Nutzern und 154 von Mitarbeitern bei Mobilfunkanbietern aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, den USA, Kanada, Singapur, China und Saudi-Arabien.

Laut der Studie haben bislang schon 8 von 10 Handy-Nutzern unerwünschte Nachrichten bekommen und wünschen sich von den Unternehmen Lösungen, um mit diesem Problem fertig zu werden. Dabei würden die Kunden einen Anbieterwechsel vorziehen, bevor sie ihre Handynummer ändern.

Die Studie basiert auf einer im November und Dezember 2004 durchgeführten Umfrage von 1.659 Handy-Nutzern und 154 Mobilfunkunternehmen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Kanada, USA, Singapur und Saudi Arabien.

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