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Reines IT-Fachwissen hat in der IT-Chefetage ausgedient

3 März 2005 No Comment

Hamburg (ots) – “CIO”-Umfrage: Knapp drei Viertel der Befragten sehen eine deutliche Rollenveränderung bei CIOs / Management-Qualitäten sind entscheidender als IT-Fachwissen.

München, 2. März 2005 – Lange Zeit war reines Fachwissen Kriterium Nummer eins für den Weg in die IT-Führungsetage. Aber IT-Tüftler,
Bits- und Byte-Jongleure oder spezialisierte Programmierer haben als CIOs ausgedient. Stattdessen werden Management-Qualitäten immer
wichtiger. Dies ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des IT-Wirtschaftsmagazins “CIO” (Ausgabe 3/2005) unter 389 Teilnehmern.

Drei von vier (71 Prozent) der Befragten geben an, dass für IT-Leiter und IT-Entscheider Kenntnisse in Betriebswirtschaft, Unternehmens-
oder Mitarbeiterführung zunehmend wichtiger werden als das reine IT-Wissen. Damit einher geht ihrer Meinung nach auch eine deutliche
Veränderung des Berufsbildes. Lediglich jeder Fünfte (20 Prozent) gibt an, dass seiner Ansicht nach IT-Fachwissen in nächster Zeit eine
größere Rolle spielen wird. Jeder Zehnte (9 Prozent) sieht keine gravierenden Veränderungen in den Anforderungen eines CIOs.

Für Rückfragen:
Horst Ellermann, Chefredaktion CIO, Tel. 089/360 86-0
E-Mail: horst.ellermann@cio.de

Quelle: Pressemappe / pressrelation.de

Über CIO
“CIO – IT-Strategie für Manager” berichtet monatlich über wirtschaftliche und strategische Aspekte des Informationstechnik-Einsatzes in Unternehmen. Das Magazin wendet sich an Führungskräfte aller Branchen, die über den strategischen IT-Einsatz in ihren Unternehmen entscheiden. CIO erscheint seit Oktober 2001 im IDG Business Verlag, München, der zur IDG Communications Verlag AG gehört. Weitere Informationen: www.cio.de

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