Der Blog zu aktuellen Online Umfragen, Studien-Ergebnisse, Umfrage-Softwarelösungen und Online Marktforschung.
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Das britische Marktforschungsinstitut YouGov (welches gerade die deutsche Psychonomics übernomen hat) befragte 2091 Briten, welche Wortschöpfungen des Internets sie nicht mehr hören können.
Die ersten Plätze sind:
TOP 10 nervigste Web-Wortfindungen
Natürlich… was wir alle wissen hat nun das Ipsos-Institutes im Auftrag des Branchenbuches Gelbe Seiten noch einmal genauer nachgefragt.
In der repräsentativen Umfrage unter 1000 Männer und Frauen gab nahezu jeder zehnte Mann zu, den Geburtstag der Partnerin schon mehrmals vergessen zu haben (Frauen 1%). Männer schaffen es auch an Festtagen gerne ohne Geschenk aufzulaufen. Rund einem Drittel der befragten Männer ist dies bereits mehrfach passiert, bei den Frauen mussten dies nur 15 Prozent zugeben.
Gleich auf sind Männlein und Weiblein dann aber wieder bei der alltäglichen Schusseligkeit. Das Handy bleibt bei 42 Prozent öfter unabsichtlich zu Hause liegen.
Quelle: N24
Nun sind 58% der Deutschen im Internet unterwegs, was 37,76 Mio. Menschen entspricht. Die Studie der AGOF deckt dank einer Zusammenarbeit der größten Content-Provider in Deutschland die surfende Bevölkerung gut ab. Ziel ist die unabhängige Reichweitenmessung von Online Angeboten durch die AGOF. Sie dient vor allem der werbetreibenden Industrie zur Identifizierung von zielgruppenrelevanten Internetangeboten und deren Traffic.
Die AGOF führt bei den Internet-Nutzern auch Befragungen zum Surfverhalten durch und erhebt statistische Daten. Danach ist der Frauenanteil im Netz weiter gestiegen. Insgesamt bei 44,4 Prozent angekommen, ist es bei den jungen Nutzern von 14-39 Jahren bereits ausgeglichen. Für kommende Generationen ist “Online” selbstverständlich, schon jetzt sind 93,7 Prozent der 14-19-jährigen mit einem Internetanschluss ausgestattet.
Langjährige Erfahrung haben 63,8 Prozent der Internetnutzer (23,37 Mio.) gesammelt, sie sind seit mehr als drei Jahren im Netz.
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Keine Schmuddel-Umfrage, sondern eine seriöse Studie des Dessousherstellers Triumph rückt die Tatsachen in Sachen Brustumfang in’s Licht der Öffentlichkeit. Wenn man einer aktuellen GfK-Studie glauben schenkt, muss Triumph in England den meisten ‘Stoff’ an die Frau bringen. Ganze 57% haben demnach auf der Insel Brüste in Körbchengrösse D oder grösser, 18% tragen Grösse C, 19% B und 6% A.
Auch die Däninnen sind stattlich ausgestattet. Die hälfte aller Frauen trägt mindestens Körpchengröße D, 19% C, 24% B und 7% die Größe A. Holland folgt (36% >= D, 27% C, 29% B, 8% A).
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Die Studie “CMO Council’s Global Mobile Mindset Audit”, vorgestellt im Rahmen des 3GSM World Congress 2007 in Barcelona, hat 15.000 Mobilfunkkunden in 37 Ländern zu ihrem Handy-Gebrauch befragt.
Danach beklagen vor allem User aus Industriestaaten die komplizierten Mobiltelefone, deren stark erweiterte Funktionsvielfalt aus Unwissenheit nicht genutzt werden kann. Beim Kauf der Geräte werden sie nicht ausreichend informiert, oft fehlt nach Angaben der Befragten auch das nötige Know-How bei den Fachverkäufern und Service-Beratern - wenn es Probleme mit dem Mobiltelefon gibt, ist auch die Servicequalität verbesserungswürdig. Umständlich und zeitintensiv sind Reklamationen und Service-Anfragen.
In Entwicklungsländern hingegen werden die zahlreichen Funktionen von Mobiltelefonen intensiver genutzt. Das überrascht erst mal, liegt aber möglicherweise auch an den mangelnden Alternativen im Bereich PC/Breitband - Zugänge.
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Das Traumauto der Deutschen 2006 – an der Spitze starke Konkurrenz unter den deutschen Premium-Marken
Sechste Jahresumfrage von TNS Infratest Automotive Bielefeld zur Beliebtheit von Pkw-Marken und Modellen
Bielefeld, 15. Januar 2007 - In ihren Auto-Träumen bleiben die deutschen Autofahrer konsequent und beständig – Mercedes ist zum sechsten Mal in Folge die begehrteste Marke mit 16,2 Prozent aller Stimmen, gefolgt von Audi mit 13,3 Prozent und mit 12,2 Prozent. Opel feiert ein starkes Comeback mit 5,2 Prozent, während Volkswagen (10,4 Prozent) und Porsche (5,7 Prozent) in etwa die gleichen Ergebnisse wie vor einem Jahr erzielen.
Das Traumauto der Deutschen ermitteln die Automobilmarktforscher von TNS Infratest in Bielefeld in ihrer jährlichen repräsentativen Umfrage, zu der in den ersten beiden Dezemberwochen 1.889 Pkw-Fahrer telefonisch befragt wurden. Wie in den vergangenen Jahren wurden die Pkw-Fahrer unter der Annahme, unbegrenzt viel Geld für die Anschaffung eines Neuwagens zu haben, befragt, welche Marke und welches Modell sie am liebsten kaufen würden.
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Nach einer aktuellen Studie von Acxiom und Psyconomics (Marktforschungs- und Beratungsinstituts) ist das Vertrauen der Bundesbürger in die Gesundheitspolitik im Jahr 2006 auf einen bisher nicht gekannten Tiefstand gesunken.
Nur noch 29% trauen den politisch Verantwortlichen zu, die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung langfristig sicherstellen zu können; Im Jahr 2005 konnte die Politik noch auf 37 Prozent Rückhalt aus der Bevölkerung bauen.
In der Studie “Health Care Monitoring 2006″ wird auch das Vertrauen in die gesetzlichen Krankenkassen als rückläufig bezeichnet. Die bisher bereits greifenden Reformen führten 2006 zu einer weiter gesteigerten Selbstmedikation. Während 2003 “nur” etwa die Hälfte der Bundesbürger (55%) zunächst zu rezeptfreien Medikamenten griffen, waren es 2006 bereits 62 Prozent.
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Nachdem die Studie (N)ONLINER Atlas 2006 der Initiative D21 und TNS Infratest im Juni veröffentlicht wurde, erschien heute die Sonderauswertung Gender die sich mit dem Onlineverhalten von Frauen und Männern näher beschäftigt.
Der Abstand zwischen männlichen und weiblichen “Onlinern” liegt noch bei 8 Prozent - während 46 Prozent der Onliner Frauen sind, stehen ihnen 54 Prozent männliche Internetnutzer gegenüber. In diesem Jahr konnte über Online-Medien schon jede zweite Frau erreicht werden (52 Prozent) und damit erstmals über 50 Prozent der Frauen.
Nach Analysen der Studienbetreiber spielt das Haushaltseinkommen nicht mehr die große Rolle beim Zugang zum Internet. Bei Männern mit geringem Einkommen bis 500 Euro hat es eine Zunahme des Onliner-Anteils gegenüber dem Vorjahr gegeben. Ihr Anteil an den Internet-Nutzerinnen und -Nutzern ist um sieben Prozentpunkte gewachsen.
Bei den Frauen derselben Einkommensgruppe hat es dagegen einen Rückgang um vier Prozentpunkte gegeben. Der Abstand zwischen weiblichen und männlichen Onlinern mit geringem Einkommen ist mit 24 Prozentpunkten gegenüber den anderen Gruppen ebenfalls am deutlichsten. Wird zudem auch nach dem Alter differenziert, zeigt sich, dass der Onliner-Anteil der Frauen ab 30 Jahren mit geringem Einkommen gegenüber dem Vorjahr gesunken ist.
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Ich glaube an das Image, an den Computer und an die Demoskopie.
(Vittorio de Sica, ital. Regisseur u. Schauspieler, 1902-1974)
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